Inklusive digitale Musikinstrumente

Klingklusion entwickelt zugängliche Musikinstrumente.
Unser Ziel:

• musikalische Erfahrungen
• direkter Zugang
• gemeinsames Erleben


...für alle!

partizipativ

Partizipative Entwicklung – gemeinsam mit Kindern und Musiklehrkräften.


intuitiv

Einfach einschalten und loslegen – mit ansprechenden Materialien und drahtloser Steuerung für flexible Einstellungen.


nachhaltig

Entwickelt in Deutschland - mit dem Anspruch einer inklusiven und verantwortungsvollen Produktion.


innovativ

Zugänglichkeit durch die Verbindung von hochwertigem Design und innovativen Technologien.


Das Team

Andreas

andreas

forschung & entwicklung

andreas [at] klingklusion.de

Tina

christina

didaktik & umsetzung

christina [at] klingklusion.de

Mathias

mathias

produktion & design

mathias [at] klingklusion.de

Aktuelles

 Ein Schild mit der Aufschrift SnoeSky zeigt auf ein Zelt im Hintergrund.
 Leuchtende LEDs bilden Sternenbilder auf einer dunklen Fläche; ein Mädchen sitzt davor und richtet eine Taschenlampe auf die Installation.
Ein Mann spielt Gitarre auf einem Controller.
Ein Kind hält eine eingeschaltete Taschenlampe, deren Licht durch die andere Hand scheint, im Hintergrund sind warme Lichter im Innenraum zu sehen.
Ein 3-D Entwurf einer Gitarre aus Holz.
Ein kompakter 3-D Entwurf einer Gitarre aus Holz in Form einer quadratischen Kiste.
Ein Prototyp einer digitalen Gitarre aus Holz.
Zwei Kinder spielen auf zwei digitalen Musikinstrumenten, eines in Gitarrenform und eines in kompakter Bauweise.
🎧
Radiobeitrag
Deutschlandfunk Kultur: „Der Klang der Inklusion“
Beitrag über unser Projekt
Galeriebild

Feedback

Ein echter Meilenstein für die sonderpädagogische Praxis und für inklusive musikalische Bildung
— Britta Nestler - KIT

Eine wirklich tolle Idee, die ich mir für alle Schulen und Schüler*innen wünschen würde

Auszeichnungen & Förderungen

EXIST Förderprogramm
Stiftung Leben Pur
Gips-Schuele Stiftung
BPW-Logo

Hintergrund

Die Instrumente wurden im Rahmen eines Promotionsprojektes an der TU Berlin entwickelt und werden mit EXIST-Förderung in ein Start-Up überführt.

Infos: TU Berlin – So klingt Inklusion (Pressemitteilung)